Keine Agrarfabrik im Wasserschutzgebiet!

Petition gegen Verdoppelung von Tierzahl und Gülleproduktion beim Kobeleshof

Güllewagen
Foto: NABU/Herbert Moritz

Zwar außerhalb der engeren Umgebung Schwäbisch Gmünds aber immerhin nur eine Stunde Fahrzeit entfernt liegt der Kobeleshof bei Ellwangen. Die Eigentümer wollen den Tierbestand von aktuell 772 Rindern auf 1313 erhöhen und haben Ende März vom Ostalbkreis die immissionschutzrechtliche und baurechtliche Genehmigung erhalten. Aufgrund einer Vorprüfung kam das Landratsamt zu dem Schluss, dass von dem Vorhaben „keine erheblichen negativen Umweltauswirkungen zu erwarten sind“ und dass deshalb keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchzuführen sei. Dies trotz einer Verdoppelung des Gülleaufkommens und obwohl der Hof in einem Wasserschutzgebiet liegt. Wir Naturschutzorganisationen sehen in der Erweiterung einen Schritt zu immer intensiverer Tierhaltung mit negativen Auswirkungen auf Landschaft, Grundwasser und Artenvielfalt, der regional ohne Beispiel ist. Unterstützen Sie deshalb die Online-Petition des lokalen Bündnisses, das den Fall vor den Petitionsausschuss des Landtags bringen will! Vielleicht ist es noch nicht zu spät, den Zug Richtung Agrarfabriken zu stoppen.

Petition "Tierhaltung muss Grenzen kennen"

Petition Tierhaltung

Unterzeichnen Sie die Petition gegen Massentierhaltung und Gülleproduktion bei Ellwangen.

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Tier in Not?

Sie haben in der Region Schwäbisch Gmünd ein hilfloses oder verletztes Tier gefunden und wissen nicht, was Sie tun sollen? Hier finden Sie Rat:

 

Fledermäuse:

Walter Beck, 0151 40 38 60 66

Bernd Streit, 07975 35 89 977 

oder 0176 57850251

 

Wildvögel und Kleinsäuger:

Elke Wengert, 0176 4208 7993 oder 07175 8773

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