Rettet den Nepperberg!

Darum treten wir für das Bürgerbegehren zum Hallenbadneubau ein

Warum engagiert sich der NABU für ein Bürgerbegehren zu Gunsten eines kommunalen Hallenbades und gegen ein großes Spaß- und Freizeitbad? Dies sind wir in letzter Zeit öfter von unseren Mitgliedern gefragt worden.

Die Antwort ist klar. Der Nepperberg ist ein wertvoller Grünzug und Teil einer einmaligen naturnahen Wald- und  Grünlandfläche, die sich in unmittelbarer Nähe zur Stadt über das Taubental zum Lindenfirst erstreckt. Obwohl es schon jetzt schwerwiegende Eingriffe gegeben hat,  ist der ökologische und klimatische Wert des Nepperbergs  (noch) groß. Es  finden sich dort  unter anderem Winterquartiere und Jagdgebiete seltener Fledermausarten.

Nach den Vorstellungen der Stadt soll der  Hang jedoch weiter überbaut werden, um das Spaßbad dort unterzubringen. Setzt sich die Bürgerinitiative mit ihrem Vorschlag durch, wird ein neues Hallenbad nur auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände gebaut.

So die Ausgangslage.  Einzige Möglichkeit, der weiteren Zerstörung des Nepperbergs Einhalt zu gebieten, ist es daher, das Bürgerbegehren für ein kommunales Bürgerbad zu unterstützen. Wir würden unseren Job als Naturschutzorganisation schlecht machen, wenn wir darauf verzichteten.


Dass es darüber hinaus gute Gründe gibt, das Risiko eines solchen Vorhabens mit Hilfe eines Privatinvestors kritisch zu sehen, spielt für uns als Naturschützer nur eine Nebenrolle. Dennoch möchten wir hier über einige Irrtümer und Falschbehauptungen informieren, die in der Diskussion um das Bürgerbegehren immer wieder vorgebracht werden.

 

7 Irrtümer und Falschbehauptungen zum Bürgerbegehre

Helfen Sie dem NABU im Kampf für die Natur

Wenn nötig, gehen wir auch vor Gericht. Unterstützen Sie uns mit einer Spende

Foto: Colourbox
Foto: Colourbox

Damit die Natur nicht unter die Räder kommt, lässt der NABU auch gerichtlich überprüfen, ob Naturschutzinteressen bei Verfahren zur Genehmigung von Großprojekten ausreichend berücksichtigt worden sind. So zeichnet sich im Ostalbkreis ab, dass einige Windparkprojekte vor Gericht landen könnten. Nach unserer Ansicht haben die Behörden hier die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz seltener Tierarten fehlerhaft angewandt. Solche Auseinandersetzungen kosten Geld, das auch unser NABU-Ortsverband aus seiner Kasse bezahlen muss  Deshalb sind wir aktuell besonders dankbar, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen.

 

Spendenkonto: NABU Schwäbisch Gmünd

 

Verwendungszweck "Spende Gerichtskosten"

 

IBAN:
DE65 6145 0050 0440 2103 26 Kontonummer: 440 210 326
SWIFT-BIC : OASPDE6AXXX BLZ: 614 500 50
Bank: Kreissparkasse Ostalb  

 

Monatsversammlungen von NABU und Arbeitsgemeinschaft Vogelkunde Naturkundeverein (NKV)

Die Monatstreffen sind jeden 3. Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr im Gasthaus Krone, Böbinger Straße 3, 73527 Schwäbisch Gmünd-Zimmern.

Neben Vorträgen und Abendexkursionen, insbesondere im Frühjahr (Beginn jeweils 18:00 Uhr), besprechen wir alle Themen rund um den Natur- und Artenschutz, sowie anstehende Stellungnahmen und tauschen uns über aktuelle Naturbeobachtungen aus.  Termine

Digitale Vogelliste auf Reisen

Vogellisten während einer Reise manuell zu erstellen und zu aktualisieren gehört der Vergangenheit an.  Es gibt nun eine App für Smartphones oder Apple i-Phones.  BirdLasser als App macht es möglich, Beobachtungen während einer Reise umgehend festzuhalten. Daten wie Datum, Uhrzeit und Standort werden direkt gespeichert.

Dies App ist überall in Gebrauch und kann weltweit genutzt werden. Im südlichen Afrika verwenden Birder sie, um ihren Beitrag zum South Africa Bird Atlas Project 2 (SABAP2, www.sabap2.adu.org.za) zu leisten. Die App wird auch von BirdLife South Africa unterstützt.

Sie können die App kostenlos im Apps Store oder im Internet auf der Website www.birdlassser.com herunterladen.

Die App führt den Benutzer durch das Setup und Sie können Sie dann gleich verwenden.

Für mehr Informationen laden Sie bitte diese PDF herunter. 

Digitale Vogelliste auf Reisen
Als erstes sollten Sie die Einrichtung der App fertigstellen, so dass Sie sie mühelos verwenden können.
Digitale Vogelliste auf Reisen.pdf
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NABU-Gmünd Reise nach Südafrika

Reisetermin 1: Abflug am 27 Juli 2018 bis 18 August 2018 - Abgesagt

 

Reisetermin 2: Abflug am 16 November 2018 bis 8 Dezember 2018 - Nur 3 Plätze übrig

Bienenfreundlicher Garten

Wie Sie den heimischen Garten zum Bienenparadies machen

Honigbiene
Honigbiene Foto: NABU/Gabi Schröder

Die Bienen haben als Blütenbestäuber eine wichtige Funktion bei der Erhaltung der ökologischen Vielfalt.

Sie sorgen dafür, dass Pflanzen sich vermehren und verbreiten können. Zusätzlich bestimmen die Bienen aber auch über das Schicksal vieler Tiere. Sie sorgen durch die Bestäubung dafür, dass immer neue Pflanzen entstehen, die Tieren als Nahrung dienen können. Die Bestäubung durch die Biene führt dazu, dass sich Samen oder Früchte ausbilden. Diese dienen ebenfalls einer Vielzahl von Tieren als Nahrung.

 

Ohne die Biene wäre unser empfindliches Ökosystem massiv beeinträchtigt, Obstbau und moderne Landwirtschaft wären ohne die Bienen nicht möglich. 87,5 Prozent aller Blütenpflanzen, inklusive unserer Nutzpflanzen, werden durch Insekten bestäubt, der überwiegende Teil davon durch Bienen. (Text: Sebastian Schläger, Garten.Schule) weiterlesen

NABU-Vorsitzender zum Insektensterben

Zeitungsreportage zum Insektensterben
NABU-Kreisvorsitzender Armin Dammenmiller erläutert im Gespräch mit RZ-Redakteurin Edda Eschelbach die Hintergründe des Insektensterbens.
20180113_Insektensterben_RZ.pdf
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Aktuelle Artenschutzthemen

aus gegebenen Anlass verweisen wir bei folgenden Themen, die verantwortlichen Behörden zu kontaktieren und deren entscheidenen fachlichen Rat einzuholen.

 

Hornissen/ Wespen:

Da es zur Zeit auf Grund der Witerung zu einem starken Auftreten von Wespen und Hornissen kommt, diese nach dem Bundesartenschutzgesetz alle geschütz sind, bitte wir sie diese an Ort und Stelle zu belassen bzw. den Platz so wenig wie möglich zu betreten. Sollte es aber zu einer potentiellen Gefährdung kommen, bitten wir sie die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Ostalbkreis zu den Dienstzeiten zu kontaktieren.

 

Jungtiere bzw. Jungvögel:

Bitte veranlassen Sie, dass die Tiere aus einem Gefahrenbereich gebracht werden oder bringen sie sie in den Schutz von einer vorhandenen Hecke. Die Tiere bitte nicht mitnehmen. Bei jagdbarem Wild verständigen sie bitte den zuständigen Jagdpächter, Auskunft hierzu erteilt ihnen die zuständige Gemeindeverwaltung oder das zuständige Polizeirevier (Aalen oder Schwäbisch Gmünd, bitte nicht die Notrufnummer verwenden)

 

Tiere in Not!

Wenden sie sich bitte an die auf unserer Homepage genannten Stellen für Tiere in Not. Wild das dem Jagdrecht unterliegt, sollten sie bitte wiederum den zuständigen Jagdpächter verständigen. Auskunft hierzu erteilt ihnen die zuständige Gemeindeverwaltung oder das zuständige Polizeirevier (Aalen oder Schwäbisch Gmünd, bitte nicht die Notrufnummer verwenden).

 

Waschbären:

Sorgen sie dafür, dass bei Ihnen im Garten oder Balkon kein Fressen für Hunde und Katzen frei zugänglich angeboten wird. Informieren sie hierzu bitte auch gegenenfalls Ihren Nachbarn dieses zu unterlassen.

Zwecks Beratung in dererlei Sachfragen, wenn die obig genannten Maßnahmen nicht wirken, wenden sie sich bitte an die Naturschutzbehörde/ Jagdbehörde des Landkreises in Aalen. Diese stimmen mit Ihnen dann die weiteren möglichen Maßnahmen ab.

 

Bitte haben sie Verständniss, dass wir auf Anfragen zu diesen Themen nur verzögert antworten können, da wir alle ehrenamtlich tätig sind und keine Hotline darstellen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Vogel des Jahres

Der Star ist Vogel des Jahres 2018 Mehr

Tier in Not?

Sie haben in der Region Schwäbisch Gmünd ein hilfloses oder verletztes Tier gefunden und wissen nicht, was Sie tun sollen? Hier finden Sie Rat:

 

Fledermäuse:

Walter Beck, 0151 40 38 60 66

Bernd Streit, 07975 35 89 977 

oder 0176 57850251

 

Große Wildvögel:

Karin Rentschler

07363 81 62 058
oder 0173 66 06 615

 

Wildvögel, Kleinsäuger:

Manuela Götz, 0160 48 65 659

NAJU Gmünd

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NABU-Aktion "LivingLand"