Tier gefunden - was tun?

Im Sommer ziehen viele Tiere ihre Jungen auf - oft in der Nähe von uns Menschen

In der warmen Jahreszeit herrscht Hochbetrieb in der Natur. Viele Tierarten haben jetzt Nachwuchs und suchen nach Nahrung für ihre Jungen, diese werden langsam selbstständig und erkunden die Umgebung - nicht immer zur Freude ihrer zweibeinigen Zeitgenossen.

 

Was ist bei Konflikten oder (scheinbaren) Notsituationen zu tun?

 

Hornissen/ Wespen:

Diese sind nach dem Bundesartenschutzgesetz besonders geschützt. Bitte lassen sie sie an Ort und Stelle und stören Sie möglichst wenig. Sollte es aber zu einer potentiellen Gefährdung kommen, bitten wir sie die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Ostalbkreis zu den Dienstzeiten zu kontaktieren.

 

Kröten/ Frösche:

Diese sind nach dem Bundesartenschutzgesetz besonders geschützt. Bitte lassen sie sie an Ort und Stelle und stören Sie möglichst wenig. Sollte es aber zu einer potentiellen Gefährdung kommen oder die Geräusche/ Laute in den lauen Sommernächten stören, so bitten wir sie dieses zu akzeptieren oder die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Ostalbkreis zu den Dienstzeiten zu kontaktieren.

 

Jungtiere bzw. Jungvögel:

Bitte veranlassen Sie, dass die Tiere aus einem Gefahrenbereich gebracht werden oder bringen sie sie in den Schutz von einer vorhandenen Hecke. Die Tiere bitte nicht mitnehmen. Bei jagdbarem Wild verständigen sie bitte den zuständigen Jagdpächter, Auskunft hierzu erteilt ihnen die zuständige Gemeindeverwaltung oder das zuständige Polizeirevier (Aalen oder Schwäbisch Gmünd, bitte nicht die Notrufnummer verwenden)

 

Tiere in Not!

Wenden sie sich bitte an die auf unserer Homepage genannten Stellen für Tiere in Not:

 

Fledermäuse:

Walter Beck, 0151 40 38 60 66

Bernd Streit, 07975 35 89 977 

oder 0176 57850251

 

Wildvögel und Kleinsäuger:

Elke Wengert, 0176 4208 7993 oder 07175 8773

 

Wild das dem Jagdrecht unterliegt, sollten sie bitte wiederum den zuständigen Jagdpächter

verständigen. Auskunft hierzu erteilt ihnen die zuständige Gemeindeverwaltung oder das zuständige Polizeirevier (Aalen oder Schwäbisch Gmünd, bitte nicht die Notrufnummer verwenden).

 

Waschbären:

Sorgen sie dafür, dass bei Ihnen im Garten oder Balkon kein Fressen für Hunde und Katzen frei zugänglich angeboten wird. Informieren sie hierzu bitte auch gegenenfalls Ihren Nachbarn dieses zu unterlassen.

 

Zwecks Beratung in dererlei Sachfragen, wenn die obig genannten Maßnahmen nicht wirken, wenden sie sich bitte an die Untere Naturschutzbehörde / Jagdbehörde des Landkreises in Aalen. Diese stimmen mit Ihnen dann die weiteren möglichen Maßnahmen ab.

 

Bitte haben sie Verständniss, dass wir auf Anfragen zu diesen Themen nur verzögert antworten können, da wir alle ehrenamtlich tätig sind und keine Hotline darstellen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Bienenfreundlicher Garten

Wie Sie den heimischen Garten zum Bienenparadies machen

Honigbiene
Honigbiene Foto: NABU/Gabi Schröder

Die Bienen haben als Blütenbestäuber eine wichtige Funktion bei der Erhaltung der ökologischen Vielfalt.

Sie sorgen dafür, dass Pflanzen sich vermehren und verbreiten können. Zusätzlich bestimmen die Bienen aber auch über das Schicksal vieler Tiere. Sie sorgen durch die Bestäubung dafür, dass immer neue Pflanzen entstehen, die Tieren als Nahrung dienen können. Die Bestäubung durch die Biene führt dazu, dass sich Samen oder Früchte ausbilden. Diese dienen ebenfalls einer Vielzahl von Tieren als Nahrung.

 

Ohne die Biene wäre unser empfindliches Ökosystem massiv beeinträchtigt, Obstbau und moderne Landwirtschaft wären ohne die Bienen nicht möglich. 87,5 Prozent aller Blütenpflanzen, inklusive unserer Nutzpflanzen, werden durch Insekten bestäubt, der überwiegende Teil davon durch Bienen. (Text: Sebastian Schläger, Garten.Schule) weiterlesen

Helfen Sie dem NABU im Kampf für die Natur

Wenn nötig, gehen wir auch vor Gericht. Unterstützen Sie uns mit einer Spende

Foto: Colourbox
Foto: Colourbox

Damit die Natur nicht unter die Räder kommt, lässt der NABU auch gerichtlich überprüfen, ob Naturschutzinteressen bei Verfahren zur Genehmigung von Großprojekten ausreichend berücksichtigt worden sind. So zeichnet sich im Ostalbkreis ab, dass einige Windparkprojekte vor Gericht landen könnten. Nach unserer Ansicht haben die Behörden hier die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz seltener Tierarten fehlerhaft angewandt. Solche Auseinandersetzungen kosten Geld, das auch unser NABU-Ortsverband aus seiner Kasse bezahlen muss  Deshalb sind wir aktuell besonders dankbar, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen.

 

Spendenkonto: NABU Schwäbisch Gmünd

 

Verwendungszweck "Spende Gerichtskosten"

 

IBAN:
DE65 6145 0050 0440 2103 26 Kontonummer: 440 210 326
SWIFT-BIC : OASPDE6AXXX BLZ: 614 500 50
Bank: Kreissparkasse Ostalb  

 

Monatsversammlungen von NABU und AG Vogelkunde Naturkundeverein (NKV)

Die Monatstreffen sind jeden 3. Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr im Gasthaus Krone, Böbinger Straße 3, 73527 Schwäbisch Gmünd-Zimmern.

Neben Vorträgen und Abendexkursionen, insbesondere im Frühjahr (Beginn jeweils 18:00 Uhr), besprechen wir alle Themen rund um den Natur- und Artenschutz, sowie anstehende Stellungnahmen und tauschen uns über aktuelle Naturbeobachtungen aus.  Termine

Vogel des Jahres

Die Feldlerche ist Vogel des Jahres 2018 Mehr

Tier in Not?

Sie haben in der Region Schwäbisch Gmünd ein hilfloses oder verletztes Tier gefunden und wissen nicht, was Sie tun sollen? Hier finden Sie Rat:

 

Fledermäuse:

Walter Beck, 0151 40 38 60 66

Bernd Streit, 07975 35 89 977 

oder 0176 57850251

 

Wildvögel und Kleinsäuger:

Elke Wengert, 0176 4208 7993 oder 07175 8773

NAJU Gmünd

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