Nestlinge Versorgung! Wichtig!

Aktuell können überall Jungvögel als Kleintiere gefunden werden.

Nehmen sie diese Tiere nicht mit, sondern bringen sie sie aus einer Gefahrenzone! Indem sie sie in ein Gebüsch oder in einen Baum in der Nähe setzen! Die Altvögel füttern dort die Jungen weiter! Da sie häufig noch nicht eine längere Strecke fliegen können, sind zu kurz geflogen!

 

Gleiches gilt für junge Dohlen in der Stadt! IN einen Baum oder einen Blumenkübel setzen, die alten werden sie weiter füttern!

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!!

NABU Schwäbisch Gmünd!

NABU-Gmünd Reise nach Südafrika

Reisetermin 1: Abflug am 27 Juli 2018 bis 18 August 2018 - Abgesagt

 

Reisetermin 2: Abflug am 16 November 2018 bis 8 Dezember 2018 - Nur 3 Plätze übrig

 

Anmeldeschluss:

 

Reisetermin 1: Abgesagt

Reisetermin 2: 24 August 2018 - nur 3 Plätze übrig

NABU-Südafrikareise

Bienenfreundlicher Garten

Wie Sie den heimischen Garten zum Bienenparadies machen

Honigbiene
Honigbiene Foto: NABU/Gabi Schröder

Die Bienen haben als Blütenbestäuber eine wichtige Funktion bei der Erhaltung der ökologischen Vielfalt.

Sie sorgen dafür, dass Pflanzen sich vermehren und verbreiten können. Zusätzlich bestimmen die Bienen aber auch über das Schicksal vieler Tiere. Sie sorgen durch die Bestäubung dafür, dass immer neue Pflanzen entstehen, die Tieren als Nahrung dienen können. Die Bestäubung durch die Biene führt dazu, dass sich Samen oder Früchte ausbilden. Diese dienen ebenfalls einer Vielzahl von Tieren als Nahrung.

 

Ohne die Biene wäre unser empfindliches Ökosystem massiv beeinträchtigt, Obstbau und moderne Landwirtschaft wären ohne die Bienen nicht möglich. 87,5 Prozent aller Blütenpflanzen, inklusive unserer Nutzpflanzen, werden durch Insekten bestäubt, der überwiegende Teil davon durch Bienen. (Text: Sebastian Schläger, Garten.Schule) weiterlesen

NABU-Vorsitzender zum Insektensterben

Zeitungsreportage zum Insektensterben
NABU-Kreisvorsitzender Armin Dammenmiller erläutert im Gespräch mit RZ-Redakteurin Edda Eschelbach die Hintergründe des Insektensterbens.
20180113_Insektensterben_RZ.pdf
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Helfen Sie dem NABU im Kampf für die Natur

Wenn nötig, gehen wir auch vor Gericht. Unterstützen Sie uns mit einer Spende

Foto: Colourbox
Foto: Colourbox

Damit die Natur nicht unter die Räder kommt, lässt der NABU auch gerichtlich überprüfen, ob Naturschutzinteressen bei Verfahren zur Genehmigung von Großprojekten ausreichend berücksichtigt worden sind. So zeichnet sich im Ostalbkreis ab, dass einige Windparkprojekte vor Gericht landen könnten. Nach unserer Ansicht haben die Behörden hier die gesetzlichen Anforderungen zum Schutz seltener Tierarten fehlerhaft angewandt. Solche Auseinandersetzungen kosten Geld, das auch unser NABU-Ortsverband aus seiner Kasse bezahlen muss  Deshalb sind wir aktuell besonders dankbar, wenn Sie uns mit einer Spende unterstützen.

 

Spendenkonto: NABU Schwäbisch Gmünd

 

Verwendungszweck "Spende Gerichtskosten"

 

IBAN:
DE65 6145 0050 0440 2103 26 Kontonummer: 440 210 326
SWIFT-BIC : OASPDE6AXXX BLZ: 614 500 50
Bank: Kreissparkasse Ostalb  

 

Stammtische von NABU und Naturkundeverein (NKV)

Die Monatstreffen sind jeden 3. Donnerstag im Monat um 20:00 Uhr im Gasthaus Krone, Böbinger Straße 3, 73527 Schwäbisch Gmünd-Zimmern.

Neben Vorträgen und Abendexkursionen, insbesondere im Frühjahr (Beginn jeweils 18:00 Uhr), besprechen wir alle Themen rund um den Natur- und Artenschutz, sowie anstehende Stellungnahmen und tauschen uns über aktuelle Naturbeobachtungen aus.  Termine

Rettet den Nepperberg!

Grüner Hang in Gmünd von Plänen für Freizeitbad bedroht

Auf der Suche nach einem Standort für das neue Hallenbad in Schwäbisch Gmünd scheint sich alles auf den "Gleispark" unterhalb des Nepperbergs zu fokussieren. Dagegen wäre aus Sicht des Naturschutzes nichts zu sagen - würde die Stadt nicht darauf hinsteuern, den naturnahen Hang des Nepperbergs mit einzubeziehen, um mit Hilfe eines Investors, ein riesiges Freizeitbad zu bauen. Der NABU wendet sich klar gegen diese Absicht, die ein einzigartiges Grüngebiet mit seltenen Vögeln Insekten und Fledermäusen treffen würde.

NABU gegen Bebauung des Nepperbergs

 

Für den Erhalt des zusammenhängenden Grünzugs Taubental/Nepperberg/Lindenfirst und seiner Funktion für Erhohlung, Klima, Natur- und Hochwasserschutz hat sich jetzt auch eine Bürgerinitiative gegründet. 

Bürgerinitiative Taubental

Erneut fiel Rotmilan einer  Windkraftanlage zum Opfer


Wie begründet die Bedenken des NABU gegen die Errichtung von Windparks in Nahrungshabitaten von Greifvögeln sind, hat sich jetzt erneut gezeigt: Am frühen Morgen  des 2 Juni 2018 fand ein Spaziergänger mit Hund am Windpark Lauterburg, wiederum einen Rotmilan (Milvus milvus) der vom Rotor der Anlage 2 getötet wurde. Der Mann fand den Vogel am Boden bereits tot, mit einem aufgetrennten Hinterkopf. Bei dem Fundvogel handelte es sich um Weibchen, das auf Grund des Brustgefieders Junge haben mußte. Wenn sie wieder Beobachtungen im Windpark Lauterburg machen, oder gar Vogelreste oder Kadaver finden bitte Meldung per e-mail mit details an info@nabu-gmuend.de ( Datum, Uhrzeit, Art und wenn möglcih Bilder).

Gleiches gilt auch für andere Windparks und Windräder in unserer Umgebung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vogel des Jahres

Der Star ist Vogel des Jahres 2018 Mehr

Tier in Not?

Sie haben in der Region Schwäbisch Gmünd ein hilfloses oder verletztes Tier gefunden und wissen nicht, was Sie tun sollen? Hier finden Sie Rat:

 

Fledermäuse:

Walter Beck, 0151 40 38 60 66

Bernd Streit, 07975 35 89 977 

oder 0176 57850251

 

Große Wildvögel:

Karin Rentschler

07363 81 62 058
oder 0173 66 06 615

 

Wildvögel, Kleinsäuger:

Manuela Götz, 0160 48 65 659

NAJU Gmünd

Machen Sie uns stark

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NABU-Aktion "LivingLand"